Jutta
Krauß

Einführung von Jutta Krauß zu Sirene – Stimme von schön bis gefährlich von Magdalena Weniger: Die Choreograph*in, Musikdesigner*in, Performer*in, Tänzer*in und Ausstatter*in Magdalena Weniger verhandelt das Narrativ der Sirene, nicht um eine vorhandene Geschichten noch einmal zu erzählen, sondern um sie als Möglichkeit eines weitgreifenden Phantasierens über und gegen vorherrschende Narrative aufzuführen. Ihr Sound ist ein Zeichen des Widerstands gegen phonozentrische Vorstellungen von herkömmlichen sirenenhaften Identitäten.
Bild: © Oliver Röckle

Unterstützt durch die Tanzwissenschaftler:innen Jutta Krauß und Thaddäus Maria Jungmann produzieren angehende Tanz- und Performanceschreiber:innen Texte über das Gastspielprogramm, die während des Festivals veröffentlicht werden.
Bild: © Performing Democracy

Die Tänzerin Unita Gay Galiluyo und die Dramaturgin Jutta Krauß loten gemeinsam bei der Vernissage zur Ausstellung AMAZONIEN (Biennale Venedig, 2026) des Künstlers Marcelo Martinez Vega Diskurs-Choreographien aus.
Bild: Marcelo Martinez-Vega


In Zusammenarbeit mit Andrea Lagos, Annabel Pattullo und Tritta* – Verein für feministische Jugendarbeit e.V – verwebt Jutta Krauß in einem interdisziplinäres Kunstprojekt mit Mädchen, sowie trans-, inter- und nicht-binären Jugendlichen Körper, Erinnerung, Mode und Bewegung miteinander.

In Zusammenarbeit mit Thaddäus Maria Jungmann gestaltete Jutta Krauß den Tanzschreiber*innenworkshop im Rahmen des Nachwuchsformats Tanzwuchs 9# (Tanznetz Freiburg 2025).
Foto: Malika Ouis

In Zusammenarbeit mit anderen Dramaturg*innen war Jutta Krauß bei der Tanzperformance „Agon“ (2025) ein Outside Eye.
Foto: Michael Langeneckert

Jutta Krauß arbeitete als Dramaturgin, Bühnenbildnerin und Kostümbildnerin für die Tanzperformance „Golden Cup“ (2024) von Andrea Lagos.
Foto: Jennifer Rohrbacher

Während der Eins:zu:Eins Dramaturgie-Beratungen (2024 & 2022) des Tanznetz Freiburgs reflektiert Jutta Krauß zusammen mit Tanzschaffenden deren Praxis.

Für die Performance „Just Enough“ (2023) von Michael Langeneckert übernahm Jutta Krauß die Dramaturgie.
Foto: Michael Langeneckert

Einführung von Jutta Krauß zu Sirene – Stimme von schön bis gefährlich von Magdalena Weniger: Die Choreograph*in, Musikdesigner*in, Performer*in, Tänzer*in und Ausstatter*in Magdalena Weniger verhandelt das Narrativ der Sirene, nicht um eine vorhandene Geschichten noch einmal zu erzählen, sondern um sie als Möglichkeit eines weitgreifenden Phantasierens über und gegen vorherrschende Narrative aufzuführen. Ihr Sound ist ein Zeichen des Widerstands gegen phonozentrische Vorstellungen von herkömmlichen sirenenhaften Identitäten.
Bild: © Oliver Röckle

Unterstützt durch die Tanzwissenschaftler:innen Jutta Krauß und Thaddäus Maria Jungmann produzieren angehende Tanz- und Performanceschreiber:innen Texte über das Gastspielprogramm, die während des Festivals veröffentlicht werden.
Bild: © Performing Democracy

Die Tänzerin Unita Gay Galiluyo und die Dramaturgin Jutta Krauß loten gemeinsam bei der Vernissage zur Ausstellung AMAZONIEN (Biennale Venedig, 2026) des Künstlers Marcelo Martinez Vega Diskurs-Choreographien aus.
Bild: Marcelo Martinez-Vega


In Zusammenarbeit mit Andrea Lagos, Annabel Pattullo und Tritta* – Verein für feministische Jugendarbeit e.V – verwebt Jutta Krauß in einem interdisziplinäres Kunstprojekt mit Mädchen, sowie trans-, inter- und nicht-binären Jugendlichen Körper, Erinnerung, Mode und Bewegung miteinander.

In Zusammenarbeit mit Thaddäus Maria Jungmann gestaltete Jutta Krauß den Tanzschreiber*innenworkshop im Rahmen des Nachwuchsformats Tanzwuchs 9# (Tanznetz Freiburg 2025).
Foto: Malika Ouis

In Zusammenarbeit mit anderen Dramaturg*innen war Jutta Krauß bei der Tanzperformance „Agon“ (2025) ein Outside Eye.
Foto: Michael Langeneckert

Jutta Krauß arbeitete als Dramaturgin, Bühnenbildnerin und Kostümbildnerin für die Tanzperformance „Golden Cup“ (2024) von Andrea Lagos.
Foto: Jennifer Rohrbacher

Während der Eins:zu:Eins Dramaturgie-Beratungen (2024 & 2022) des Tanznetz Freiburgs reflektiert Jutta Krauß zusammen mit Tanzschaffenden deren Praxis.

Für die Performance „Just Enough“ (2023) von Michael Langeneckert übernahm Jutta Krauß die Dramaturgie.
Foto: Michael Langeneckert